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Pressestimmen Österreich:

Pressestimmen Schweiz

So entstand der Bauernkalender

Keine mächtigen Organisationen im Rücken - das Projekt eines Kleinverlages

Bauernkalender gibt es seitdem es Menschen gibt. Und 2005 entstand die Idee des Bauernkalenders mit der Prise Erotik. Warum sollten sich bloß Feuerwehrmänner und Krankenschwestern von ihrer schönsten Seite zeigen? Zu lange waren die Bäuerinnen und Bauern als stolze Berufsgruppe vernachlässigt gewesen. Dabei, was würden wir ohne sie tun? Ihre Arbeit besteht in der Umwandlung von Sonnenenergie, damit wir etwas zu essen kriegen. Und dennoch werden sie von links und rechts und von überall immer nur angegriffen. Zeit, etwas zur Imageverbesserung zu machen.

Mit den besten Wünschen für ein gutes Gelingen von Seiten des schweizerischen Bauernverbandes, aber auch der österreichischen Jungbauernschaft, entstand so der Bauernkalender, der sich doch bereits von Anfang an deutlich von allen anderen Kalendern unterschieden hat und von Anfang ein eigenes, starkes und anderes Profil aufwies - Verwechslungsgefahr ausgeschlossen.

«Die Bauernschaft leidet immer noch unter dem Vorurteil, dass sie eher konservativ und verklemmt ist», sagte Urs Schneider, stellvertretender Direktor des Bauernverbandes. «Da finden wir es gar nicht so schlecht, dass es dazu ein Gegengewicht gibt.» In der Realität sei das Landvolk nun mal eher aufgeschlossen, innovativ und zeitweise sogar sehr unorthodox. Und Mediensprecher Roland Furrer: «Wir stehen dem erotischen Bauernkalender positiv und wohlwollend gegenüber.»

In Partnerschaft auch mit der Zeitung Schweizer Bauer ist der Bauernkalender heute aus der schweizerischen Landwirtschaft nicht mehr weg zu denken. Die Auflage beträgt inzwischen 20'000 Stück - begonnen hat es 2005 mit 5000 Exemplaren!

Auch Ex-Bundesrat Joseph Deiss wünschte dem Bauernkalender viel Glück.

Bereits in kurzer Zeit hat der Bauernkalender deutlich zur Verbesserung des Images der Landwirtschaft beigetragen. Unter anderem ist das daran ersichtlich, dass das Interesse für landwirtschaftliche Berufe bei Jungendlichen gestiegen ist.

Es wird in der Schweiz wohl über kein Printprodukt soviel berichtet wie über den Kalender.
Es mag drei Gründe für das große Echo geben: Der Kalender bricht mit dem Tabu der bodenstämmigen Bäuerin, zudem sind Bäuerinnen als romantische Projektionsflächen eine lange vernachlässigte Gruppe, und letztlich bedient der Kalender Sehnsüchte nach einer heilen Welt.

Anders als bei seinen Nachbarn, wo das Projekt von mächtigen Bauernorganisationen getragen wird, ist der Bauernkalender das private Risikoprodukt eines Kleinverlages; er wird von niemandem subventioniert.

Im Gegenteil: 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010 haben zwei Kinderorganisationen, die Stiftung für Landwirtschaft und Behinderte sowie Terre des Hommes vom Bauernkalender ei
ne Spende bekommen.

Bestellung des deutschen Bauernkalenders
Bewerbung für den deutschen Bauernkalender

Der Bauernkalender kommt nach Deutschland

Mit einer Totalauflage von 20'000 Stück (13'000 Girls, 7000 Boys) ist der schweizerische Bauernkalender seit 2005 der erfolgreichste Kalender der Schweiz und der erfolgreichste Bauernkalender der Welt.

Zum ersten Mal wird der Bauernkalender (www.bauernkalender.com) mit der Prise Erotik für 2011 in Deutschland erhältlich – zum Spezialpreis von 26.99 Euro plus Verpackung und dem Porto der deutschen Post. Die Auflage ist strikte auf 9999 Stück limitiert!

Die Deutschland-Ausgabe 2011 (www.deutscherbauernkalender.de) wird durch und durch deutsch: Castings in München und Hamburg, Playboy-Fotograf Max Seam schießt die Fotos, und auch Vertreter deutscher, bäuerlicher Organisationen sind einbezogen worden.

Auf der Seite www.deutscherbauernkalender.de können sich Bauerntöchter, Bäuerinnen und Landwirte bewerben. Hier kann der deutsche Bauernkalender auch schon vorbestellt werden.

Dabei hat der Bauernkalender keine mächtigen bäuerlichen Organisationen im Rücken, sondern ist das Risikoprojekt eines Kleinverlages. So wie die Landwirtschaft ohne die kleinen Bauern nicht überleben kann, sind die kleinen und mittelgroßen Firmen das Rückgrat der Volkswirtschaft.

In der Schweiz stieg die Auflage des Bauernkalender binnen kurzer Zeit von 5000 auf 20'000 Stück. Und in den USA hat der Bauernkalender 2009 die Goldmedaille gewonnen als weltbester Kalender in der Kategorie „Glamour Photography“ der Calendar Marketing Association. 2010 gabs gleich noch einmal Edelmetall: Silber.

Das meinen unsere Käufer zum schweizerischen Bauernkalender.

Wer macht sonst noch Kalender? Hier lesen Sie über andere Projekte
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Deutscher Bauernkalender | Waldschulallee 52 | 14055 Berlin | info@deutscherbauernkalender.de